


Betreuungsbeispiele
So könnte Ihre individuelle Betreuung aussehen
Alle Menschen sind einzigartig. Deshalb passe ich meine Einsätze Ihren persönlichen Bedürfnissen an. Die folgenden Beispiele zeigen, wie eine Betreuung aussehen kann. Dauer und Umfang richten sich nach Ihrer gesundheitlichen Situation und werden individuell geplant.
Beispiel 1 – Bedarfsabklärung und persönliche Pflegeplanung
(ist krankenkassenanerkannt)
Dauer: ca. 2–3 Stunden
Der erste Termin dient dem gegenseitigen Kennenlernen und einer umfassenden Bedarfsabklärung. Gemeinsam besprechen wir Ihre gesundheitliche Situation, Ihre persönlichen Wünsche und Ihren Unterstützungsbedarf. Auf Wunsch werden auch Angehörige einbezogen.
Inhalt:
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Ganzheitliche Bedarfsabklärung
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Besprechung Ihrer persönlichen Ziele und Bedürfnisse
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Einbezug der Angehörigen, wenn gewünscht
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Erstellung einer individuellen Pflege- und Betreuungsplanung
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Beratung zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten
Die Bedarfsabklärung bildet die Grundlage für die weitere Betreuung und wird regelmässig überprüft und den aktuellen Bedürfnissen angepasst.
Beispiel 2 – Betreuung bei COPD mit starker Atemnot
Gesamtdauer: ca. 3½ Stunden
Der Einsatz verbindet pflegerische, medizinische und psychosoziale Leistungen.
Möglicher Ablauf:
Grundpflege
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Unterstützung beim Duschen und der Körperpflege
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Hilfe beim Ankleiden
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Kontrolle und Reinigung des Sauerstoffkonzentrators sowie der Sauerstoffbrille
Behandlungspflege
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Medikamentenmanagement
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Kontrolle der Sauerstoffsättigung in Ruhe und bei Belastung
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Atemübungen und Förderung einer atemerleichternden Mobilisation
Psychosoziale Begleitung
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Gemeinsames Vorbereiten und Einnehmen des Frühstücks
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Unterstützung zur Erhaltung der Selbstständigkeit
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Gespräche, Motivation und Begleitung im Alltag
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Gemeinsamer Spaziergang oder leichte Aktivierung – angepasst an Ihre Tagesform
Beispiel 3 – Betreuung bei fortgeschrittener Demenz und Diabetes
Gesamtdauer: ca. 5 Stunden
Bei Menschen mit Demenz stehen Sicherheit, Orientierung und ein strukturierter Tagesablauf im Mittelpunkt. Die Betreuung wird individuell an die vorhandenen Fähigkeiten angepasst.
Grundpflege
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Unterstützung bei der Körperpflege
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Hilfe beim An- und Auskleiden
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Mobilisation
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Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
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Begleitung bei beginnender Inkontinenz
Behandlungspflege
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Blutzuckermessung und Insulinverabreichung
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Kontrolle von Blutdruck, Puls und Gewicht
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Medikamentenmanagement
Psychosoziale Begleitung
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Kognitive Aktivierung, beispielsweise durch Gespräche, gemeinsames Lesen der Zeitung oder Erinnerungsarbeit
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Spaziergänge oder andere angepasste Aktivitäten
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Förderung von Orientierung, Sicherheit und Wohlbefinden
Das Ziel ist es, vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Zuhause zu ermöglichen.